Arbeitsgruppen
Interventionelle Radiologie | |
Die Interventionelle Radiologie umfasst sowohl diagnostische als auch therapeutische | |
Kardio-vaskuläre Diagnostik | ![]() |
Seit vielen Jahren ist die nicht-invasive kardiale Diagnostik ein ausgewiesener klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt der Radiologischen Universitätsklinik Bonn. Hierzu steht die modernste Technologie im Bereich der Magnetresonanztomographie (inklusive Hochfeld-MRT) und der Computertomographie (64-Dektor CT, geplant 256-Detektor CT) zur Verfügung. Weitere Informationen zum Thema finden Sie in den Patienteninformationen. | |
Kleintierbildgebung | |
Die AG befasst sich mit der nicht-invasiven kardiovaskulären Bildgebung sowie der Bildgebung des zentralen Nervensystems (u.a. MR-Spektroskopie) bei Kleintieren. Neben der Evaluation und Etablierung organspezifischer Untersuchungsprotokolle an klinischen Großgeräten (MRT, CT) besteht das Ziel darin, eine Plattform zu schaffen, welche eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kooperation mit Partnern aus anderen wissenschaftlichen Einrichtungen insbesondere am Tiermodell ermöglicht. | |
Klinische Funktionelle | ![]() |
Die Funktionseinheit „Klinische Funktionelle Neurobildgebung“ untersucht das sich entwickelnde sowie ausgereifte gesunde bzw. krankhaft veränderte Gehirn mittels Magnetresonanztomographie (MRT). Das MRT-Methodenspektrum umfasst sowohl funktionelle MRT (fMRT) einschließlich „resting brain“ Studien, Perfusionsmessungen mit Continuous Arterial Spin Labeling (CASL), Diffusions Tensor Imaging (DTI) und morphometrische Untersuchungen. | |
Brustdiagnostik | |
Im Zentrum dieses Forschungsschwerpunkts steht die MR-Mammographie. Dies beinhaltet MRT der Mamma bei 1.5T bzw. 3T, Früherkennung von Mammakarzinomen bei Hochrisikopatientinnen und MR-gestützte Mammainterventionen (MR-gestützte Markierungen und Vakuumbiopsien). Ergänzt wird dieser Forschungsschwerpunkt durch die MR-Elastographie. | |
Molekulare und zelluläre Bildgebung | |
Die molekulare und zelluläre Bildgebung beschäftigt sich mit der Visualisierung von Zellen, Zellfunktionen und Molekülen. Ziel dieser noch im experimentellen Stadium befindlichen Bildgebung ist die nicht-invasive frühzeitige Darstellung pathologischer Prozesse bevor sich makromorphologische Veränderungen manifestieren. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Optimierung des MR Cell Tracking, Erarbeitung und Evaluierung neuer Target-spezifischer Sonden für die in vivo Darstellung von Zellen und Zellfunktionen bei kardio-vaskulären (Plaque-Imaging) und onkologischen Erkrankungen. | |
MR-Spektroskopie | |
Die MR-Spektroskopie (MRS) beschäftigt sich mit der nicht-invasiven Detektion kleiner Moleküle im Organismus (z.B. N-Acetylaspartat, Cholin, Laktat, Phosphokreatin). Analysen der in-vivo Konzentrationen solcher Stoffwechselprodukte im Körpergewebe werden schwerpunktmäßig am 3T-Hochfeld-MRT mit der Protonen(1H)- und der Phosphor(31P)-MRS durchgeführt und u.a. damit folgende Erkrankungen wissenschaftlich erforscht: Neurodegenerative Erkrankungen (z.B. amyotrophe Lateralsklerose u. a. Motoneuron-erkrankungen, Morbus Alzheimer), neuro-inflammatorischen Erkrankungen (z.B. multiple Sklerose, Leukodystrophie), Schizophrenie und Hirntumore sowie Tumorerkrankungen im Körperstammbereich. | |
Neuroradiologie | |
Die Funktionseinheit Neuroradiologie beschäftigt sich mit dem kompletten Spektrum der Bildgebung des ZNS und PNS im Rahmen der klinischen universitären Maximalversorgung. Zur Anwendung kommen multimodale bildgebende Systeme (wie z.B. 3T MRT, 64 Zeiler CT, hoch auflösender Ultraschall). Flankiert wird dieser Forschungsschwerpunkt von neuroradiologischen Interventionen (z.B. Stentapplikation bei Verschlusssymptomatik der A. carotis). | |
Transcriptomics, Proteomics und | |
| Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Erforschung des/der Glaukoms, Diabetes mellitus, Hyperhomozysteinämie, Glioblastoms und degenerativer Herzklappen. Dabei kommen folgende Methoden zum Einsatz: etablierter Techniken des „Transcriptomics“ und „Proteomics“, „Comet Assay“-Analysen leukozytärer Proben bzw. ex vivo Analysen spezifischer Aktivität bestimmter Metalloproteinasen im Blut mittels routinemäßig eingesetzter Zymographie. | |
Vaskuläre Bildgebung | |
In Europa stehen Herz- und Kreislauferkrankungen an erster Stelle der Todesursachenstatistik. Ziel der vaskulären Bildgebung ist die Erkennung von Herz- und Kreislauferkrankungen und die Darstellung des Kreislaufsystems, d.h. der Blutgefäße (Arterien und Venen). Schwerpunktmäßig findet die radiologische Diagnostik mit Hilfe nicht-invasiver Schnittbildverfahren statt wie der MR-Angiographie (MRA) und der Mehrzeilen-CT-Angiographie (CTA). | |
| Interventionelle Onkologie | |








